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DMX RDM - HOW TO USE


    Eine Anwender-Kurve definieren

 

Bei einigen Modellen kann die Ausgangskennlinie durch eine selbstdefinierte Kennlinie ersetzt werden. Das folgende Beispiel zeigt das empfohlene Vorgehen.
 
Die Beispiele sind mit folgenden Controllern erstellt:
Bitte klicken Sie zum Vergrößern auf die Abbildungen

 

  Define a User Curve

 

Some models allow replacing the standard output characteristic with a user-defined curve. This example shows how to create a user-specific characteristic.
 
Descriptions are shown for these controllers:
Please click onto the images to enlarge

 


 
 
 
    KURVE DEFINIEREN

  1. Kurve wählen


  2. Öffnen Sie die PID-Liste und klicken Sie PID 0343 (CURVE)


    Beim GET/SET Programm öffnet sich die Maske für OUTPUT SETTINGS. Wählen Sie im Feld "Output Curve Setting" den Eintrag USER CURVE aus. Indem Sie das Faderpanel öffnen, können Sie festellen, dass die Ausgangscharakteristik nunmehr auf die User-Curve umgestellt worden ist. Zumeist ist hier eine Standard-Kurve einprogrammiert.



  3. Kurve auslesen


  4. Um Informationen über die Kurvendefinition zu bekommen, empfiehlt es sich, zunächste einmal die vorhandenen Einstellungen auszulesen. Lesen Sie dazu die PID DCCD "CURVE DEFINITION" ohne Parametereingabe per GET-Kommando aus:



    Es werden 13 Bytes ausgelesen. Davon sind die ersten 4 Bytes administrative Angaben, die Sie nicht verändern sollten. Die folgenden 9 Bytes sind Kurvendaten, die im vorliegenden Falle folgende Regelkurve ergeben:

     

    Es handelt sich also um eine abwärts laufende Intensitätskurve; de facto wird hiermit der Regelweg des Faders invertiert.



  5. Kurve neu schreiben


  6. Indem Sie die 9 Stützstellen neu definieren, können Sie einen anderen Kurvenverlauf festlegen. Hier legen wir einen quasi-logarithmischen Verlauf fest: die Kurvensteigung wächst in jedem Segment.

     

    Um diesen Verlauf einzuspeichern, schreiben Sie also die 4 Konfigurations-Bytes (wie oben) und dann die 9 Kurven-Bytes per SET-Befehl.



    Indem Sie das sofort wieder per GET auslesen, können Sie sich vergewissern, dass alles richtig geschrieben worden ist.

     

    HINWEIS: Die Kurvendaten lassen sich leicht mit einer Excel-Tabelle aufbereiten. Eine geeignete Tabelle laden Sie hier. Gegebenfalls müssen Sie im Add-Ins Manager die Analysefunktionen aktivieren, und in englischen Funktionen ggfs. die Funktionen DEZINHEX auf DECTOHEX bzw. HEXINDEZ auf HEXTODEC umschreiben.
 
    DEFINE USERCURVE

  1. Select Curve


  2. Open the PID list and click PID 0343 (CURVE)


    The GET/SET application will open the OUTPUT SETTINGS dialog. In "Output Curve Setting" select the USER CURVE entry. You may want to open the fader panel and check the response; you may find that the control range is wider and intensity starts at a lower level. This is due to the non-linear characteristic of this curve.



  3. Read Curve


  4. To get some information about the curve definition, read the curve data first. Call PID DCCD "CURVE DEFINITION" without any parameters using the GET command:



    13 Bytes will be read. The first 4 bytes are administrative data which should not be modified. The next 9 bytes are curve data, giving this user curve:

     

    This is a negative characteristic or inverted fader: the more you open the fader, the less intensity.



  5. Write Curve


  6. A new curve may simply be generated by defining 9 new interpolation points. This example defines a quasi-logarithmic law: the slope is increasing from point to next point.

     

    To save this curve, enter the four configuration bytes (see above), then enter the 9 curve data, and then issue a SET command.



    To verify everything has been written as intended, try reading the data using a GET command.

     

    NOTE: Defining curve data is easy when using a Excel spreadsheet. Download a suitable spreadsheet here. Eventually you have to add analysis functions in Add-Ins Manager to enable functionality, and for english Excel versions replace functions DEZINHEX with DECTOHEX resp. HEXINDEZ with HEXTODEC.

 
 
 
    KURVE DEFINIEREN

  1. Kurve wählen


  2. Öffnen Sie den RDM Editor und klicken Sie das gewünschte Gerät.

    Der CURVE Befehl wird vom e:cue Controller leider nicht unterstützt, da dieser als Kommandos des RDM Standards nicht im Gerät implentiert ist (der e:cue Controller unterstützt nur Kommandos des E1-20 Standards). Insofern können Sie nicht auf die Userkurve umstellen, diese aber wenigstens bearbeiten :-)



  3. Kurve auslesen


  4. Um Informationen über die Kurvendefinition zu bekommen, empfiehlt es sich, zunächste einmal die vorhandenen Einstellungen auszulesen. Lesen Sie dazu zunächst die PID DCCD "CURVE DEFINITION" aus:



    Es werden 13 Bytes ausgelesen. Davon sind die ersten 4 Bytes (3, 3, 8, 1) administrative Angaben, die Sie nicht verändern sollten. Die folgenden 9 Bytes sind Kurvendaten, die im vorliegenden Falle die folgende Regelkurve ergeben. Bitte beachten Sie, daß der e:cue Controller alle Werte als durch Kommata getrennte Dezimalwerte erwartet!

     

    Es handelt sich also um eine abwärts laufende Intensitätskurve; de facto wird hiermit der Regelweg des Faders invertiert.



  5. Kurve neu schreiben


  6. Indem Sie die 9 Stützstellen neu definieren, können Sie einen anderen Kurvenverlauf festlegen. Hier legen wir einen quasi-logarithmischen Verlauf fest: die Kurvensteigung wächst in jedem Segment.

     

    Um diesen Verlauf einzuspeichern, schreiben Sie also die 4 Konfigurations-Bytes (wie oben) und dann die 9 Kurven-Bytes per SET-Befehl.



    Indem Sie das sofort wieder per GET auslesen, können Sie sich vergewissern, dass alles richtig geschrieben worden ist.

     

    HINWEIS: Die Kurvendaten lassen sich leicht mit einer Excel-Tabelle aufbereiten. Eine geeignete Tabelle laden Sie hier. Gegebenfalls müssen Sie im Add-Ins Manager die Analysefunktionen aktivieren, und in englischen Funktionen ggfs. die Funktionen DEZINHEX auf DECTOHEX bzw. HEXINDEZ auf HEXTODEC umschreiben.
 
    DEFINE USERCURVE

  1. Select Curve


  2. Open the RDM manager and select the RDM responder to open its propery list.

    Please note that the e:cue controller does not support E1-37 RDM commands (only RDM commands describesd in standad E1-20 are supported). Thus you cannot cannot select a curve. You can, however, edit the user curve ;-)



  3. Read Curve


  4. To get some information about the curve definition, read the curve data first. Check PID DCCD "CURVE DEFINITION" to read the parameters:



    13 Bytes will be read. The first 4 bytes are administrative data (3, 3, 8, 1) which should not be modified. The next 9 bytes are curve data, giving the user curve shown below. Plase note, that the e:cue controller application expects all data in comma separated decimal format.

     

    This is a negative characteristic or inverted fader: the more you open the fader, the less the intensity.



  5. Write Curve


  6. A new curve may simply be generated by defining 9 new interpolation points. This example defines a quasi-logarithmic law: the slope is increasing from point to next point.

     

    To save this curve, enter the four configuration bytes (see above), then enter the 9 curve data, and then issue a SET command.



    To verify everything has been written as intended, try reading the data using a GET command.

     

    NOTE: Defining curve data is easy when using a Excel spreadsheet. Download a suitable spreadsheet here. Eventually you have to add analysis functions in Add-Ins Manager to enable functionality, and for english Excel versions replace functions DEZINHEX with DECTOHEX resp. HEXINDEZ with HEXTODEC.

 
 
 
    KURVE DEFINIEREN

  1. Kurve wählen


  2. Klicken Sie die Lasche "Advanced RDM Settings" und wählen Sie PID 0343 (CURVE). Wir werden zunächst die Kurve auf "UserCurve" umstellen. Beim hier verwendeten Decoder 3644PWM-H ist das Kurve 3. Lesen Sie zunächst die aktuelle Einstellung durch einen GET Befehl ohne Parameter aus. Im Beispiel ist Kurve 2 (von 3 möglichen) gesetzt.


    Um die Kurve auf Kurve 3 (User-Kurve) umzustellen, geben Sie als Sendeparameter "03" ein und geben Sie ein SET Kommando. Damit wird die Ausgangscharakteristik nunmehr auf die User-Curve umgestellt.





  3. Kurve auslesen


  4. Um Informationen über die Kurvendefinition zu bekommen, empfiehlt es sich, zunächste einmal die vorhandenen Einstellungen auszulesen. Lesen Sie dazu die PID DCCD "CURVE DEFINITION" ohne Parametereingabe per GET-Kommando aus:



    Es werden 13 Bytes ausgelesen. Davon sind die ersten 4 Bytes administrative Angaben, die Sie nicht verändern sollten. Die folgenden 9 Bytes sind Kurvendaten, die im vorliegenden Falle folgende Regelkurve ergeben:

     

    Es handelt sich also um eine abwärts laufende Intensitätskurve; de facto wird hiermit der Regelweg des Faders invertiert.



  5. Kurve neu schreiben


  6. Indem Sie die 9 Stützstellen neu definieren, können Sie einen anderen Kurvenverlauf festlegen. Hier legen wir einen quasi-logarithmischen Verlauf fest: die Kurvensteigung wächst in jedem Segment.

     

    Um diesen Verlauf einzuspeichern, schreiben Sie also die 4 Konfigurations-Bytes (wie oben) und dann die 9 Kurven-Bytes per SET-Befehl.



    Indem Sie das sofort wieder per GET auslesen, können Sie sich vergewissern, dass alles richtig geschrieben worden ist.

     

    HINWEIS: Die Kurvendaten lassen sich leicht mit einer Excel-Tabelle aufbereiten. Eine geeignete Tabelle laden Sie hier. Gegebenfalls müssen Sie im Add-Ins Manager die Analysefunktionen aktivieren, und in englischen Funktionen ggfs. die Funktionen DEZINHEX auf DECTOHEX bzw. HEXINDEZ auf HEXTODEC umschreiben.
 
    DEFINE USERCURVE

  1. Select Curve


  2. Select tab "Advanced RDM Settings" and choose PID 0343 (CURVE). We will now set the output curve to user curve to be able to check the results of changing the curve properties. The decoder 3644PWM-H features three curves, of which user curve is curve no. 3.
    Read the current setting issuing a GET command wihout parameters. Here, curve 2 (out of 3) is currently set.


    To chnag to curve no. 3 (user curve), enter "03" as parameter and issue a SET command. This will change the curve setting to user curve.





  3. Read Curve


  4. To get some information about the curve definition, read the curve data first. Call PID DCCD "CURVE DEFINITION" without any parameters using the GET command:



    13 Bytes will be read. The first 4 bytes are administrative data which should not be modified. The next 9 bytes are curve data, giving this user curve:

     

    This is a negative characteristic or inverted fader: the more you open the fader, the less intensity.



  5. Write Curve


  6. A new curve may simply be generated by defining 9 new interpolation points. This example defines a quasi-logarithmic law: the slope is increasing from point to next point.

     

    To save this curve, enter the four configuration bytes (see above), then enter the 9 curve data, and then issue a SET command.



    To verify everything has been written as intended, try reading the data using a GET command.

     

    NOTE: Defining curve data is easy when using a Excel spreadsheet. Download a suitable spreadsheet here. Eventually you have to add analysis functions in Add-Ins Manager to enable functionality, and for english Excel versions replace functions DEZINHEX with DECTOHEX resp. HEXINDEZ with HEXTODEC.

 
 
 





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Letztes Update: 02.12.2016 (C) SLH 1997-2016